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Mundschutz gilt als Basic in der Medizin

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Mundschutz bietet Vorteile bei einfacher Anwendung

Immer mehr Menschen greifen auf einen Mundschutz zurück. Dies gilt vor allem für den Winter, wenn die saisonale Erkältungsperiode beginnt. Durch den Einsatz von einem Mundschutz wollen sich viele Menschen in erster Linie vor der Übertragung von Keimen und Bakterien schützen. Doch der klassische Mundschutz ist keine Atemschutzmaske. Grundlegend strömt am Mundschutz Luft vorbei, sodass die Aufnahme von Bakterien und Krankheitserregern möglich ist. Insgesamt sorgt das Tragen vom Mundschutz jedoch für eine sichere Filterung. Unerlässlich ist der Mundschutz, der auch als Atemschutz gilt, beim Einsatz in der Medizin. Hier wird er von Ärzten, aber auch von Krankenpflegern getragen.

Mundschutz sorgt für leichte Filterung

Im Volksmund wird der Mundschutz gern auch als Atemschutzmaske bezeichnet. Mit einem richtigen Atemschutz hat er an sich jedoch wenig gemein. Der Mundschutz ist am einfachsten mit einem Küchenrolltuch zu vergleichen, welches vor den Mund gehalten wird. Allerdings bietet er wie der klassische Atemschutz positive Effekte. Während die Atemschutzmaske vor allem von gesunden Menschen getragen wird, sollte der Mundschutz die Wahl für Erkrankte sein. Hier ist er dazu in der Lage, wenigstens einen Teil der Krankheitserreger abzufangen.

Die Funktion vom Mundschutz

Sowohl beim Niesen als auch beim Sprechen werden Speicheltröpfchen versprüht. Diese bleiben zu einem großen Teil im Mundschutz hängen. Dadurch werden vorhandene Krankheitserreger abgefangen. Daher bietet sich das Tragen vom Mundschutz grundlegend an, wenn die Personen selbst erkältet sind und soll gesunde Menschen vor den eigenen Bakterien und Keimen schützen. Zudem stellt der Mundschutz nicht nur einen Atemschutz dar. Er ist auch ein Berührungsschutz. Unbewusst fassen wir uns rund 300 Mal am Tag mit der Hand ins Gesicht. So werden Erreger, die sich auf der Hand befinden, sehr schnell an Nase und Mund gebracht.